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Stand: 04.10.2021

Inklusionsbetrieb Carida

Tradition

SMP spendet erneut für Caritas-Ausbildungsprojekt

Tina Rosenhammer, Stellvertretung des Kelheimer Caritas-Vorstands Hubert König, machte sich Anfang Februar auf den Weg nach Neustadt. Ihr Ziel war SMP - der mit etwa 2.200 Mitarbeitern größte Arbeitgeber in Neustadt und Teilezulieferer für die Automobilindustrie. Dort wurde sie vom Personalchef Volker Folwill, Betriebsrat Wolfgang Semler wie auch Werksleiter Stephan Dobmayr in Empfang genommen und erhielt 3.000 Euro für das Jugendprojekt der Carida.

Seit vielen Jahren unterstützt SMP Neustadt durch großzügige Spenden das Ausbildungsprojekt für benachteiligte Jugendliche des Inklusionsbetriebs Carida der Caritas Kelheim. Allesamt haben die Carida-Lehrlinge etwas gemeinsam: Wegen Suchtproblemen, körperlichen Beeinträchtigungen, Migrationshintergrund, seelischen und psychischen Problemen oder schwierigen Familienverhältnissen haben sie keine reelle Chance auf dem Arbeitsmarkt. Deswegen hat die lange währende Tradition für Rosenhammer eine große Bedeutung.

(von links) Betriebsrat Wolfgang Semler, Tina Rosenhammer, Personalleiter Volker Folwill und Werksleiter Stephan Dobmayr.(von links) Betriebsrat Wolfgang Semler, Tina Rosenhammer, Personalleiter Volker Folwill und Werksleiter Stephan Dobmayr.Julia Bäumler, SMP

Auch für dieses Ausbildungsjahr konnte die Carida erneut Ausbildungsplätze anbieten. Dabei werden den Jugendlichen viele Fähigkeiten mit auf den Weg gegeben - handelt es sich im Grunde um eine ganz normale Ausbildung. Außerdem bekommen die Auszubildenden viel vom "sozialen Miteinander" mit. Durch die Carida haben sie einen engen Kontakt zu psychisch Kranken und sozial benachteiligten Menschen. Die Caritas bietet somit den Jugendlichen auch ein wenig Lehrstoff in Toleranz, Gleichheit und Vielfältigkeit.